Morgenstund hat Gold im Mund.

In dem Tal in dem ich übernachtet hatte war es sehr feucht, ich war schon kurz vor Sonnenaufgang wach und packte mein nasses Zelt ein.

Als alles verstaut war, ging ich zum Stausee und schaute mir dort den Sonnenaufgang an.

So schön wie der letzte Tag zu Ende ging, fing der neue Tag an.

Es war traumhaft wie die ersten Lichtstrahlen über den Berg kamen.

Ich schaute mir das Specktakel in Ruhe an und machte ein paar Fotos, dann fuhr ich weiter.

  • Sonnenaufgang über dem lago del Mis
  • Sonnenaufgang über dem lago del Mis
  • Sonnenaufgang über dem lago del Mis

Ich kam wieder an der Wiese vorbei, auf der ich mir zuerst überlegt hatte zu übernachten. Die Schranke war unten und die Campingbusse verschwunden. Ich war froh, dass ich dort nicht gezeltet hatte, sonst hätte ich wohl abends nochmal mein Zelt abbauen müssen.

Ich fuhr Richtung Bozen wo ich mich mit meinem Vater und seinen Kollegen treffen wollte. Dieses mal hatte ich Glück, es Regnete nicht.

Ich kam hier an dieser kleinen Kirche vorbei.

Ich war schon sehr früh am Hotel. Da ich meinen Vater nicht erreichen konnte fuhr ich ihm nicht entgegen. Stattdessen fuhr ich in die Stadt und kaufte mir neue Bremsbeläge.

Dann baute ich im Hotel mein Zelt auf unserem riesigen Balkon zum Trocknen auf. Das machte wohl schnell die Runde, denn als mein Vater später eincheckte wurde er an der Rezeption gefragt, warum ich denn das Zelt dort aufgebaut hätte.

  • Kirche am Berg
  • Kirche am Berg

Mit den restlichen Tagen möchte ich dich jetzt nicht mehr langweilen. Aber drei Bilder Hab ich noch.